SDK des virtuellen Druckers für Win 7, C++, C#, Delphi, VB.NET, VB (ohne Lizenzgebühren)
Falls Sie ein Software-Entwickler sind, hilft das benutzerdefinierte SDK für den virtuellen Drucker bei folgenden Angelegenheiten:
- Generieren Sie einen Output in Form eines standardmäßigen Raster- oder Vektorformates aus Ihrem Programm (oder jeder beliebigen Software-Anwendung, die zum Erstellen der Druckformulare gedacht ist).
Unterstützte Outputformate:
◊ EMF
◊ PDF
◊ TIFF mit verschiedenen Komprimierungen, einschließlich CCITT - Faxkomprimierung. Zudem unterstützt der virtuelle Drucker spezielle Faxauflösungen, wie 204x98 und 204x196 DPI.
◊ JPEG, BMP, PNG
◊ Klartext in verschiedenen Kodierungen (ANSI, UTF-8 oder Unicode).oder:
◊ PostScript (ohne EMF und andere Outputformate).
- Leiten Sie Ihren Druckauftrag zum anderen Drucker um. Dadurch können Sie ihn beim Senden des Dokumentes zum Drucker im Setformat speichern (PDF, BMP, JPEG, TIFF, PNG, TXT) und gleichzeitig als Papierformular am Drucker ausdrucken.
- Verändern Sie das virtuell gedruckte Dokument vor dem Senden zum ‚richtigen' Druck.
- Importieren Sie die Dokumente aus anderen Anwendungen. Importierte Dokumente können in Ihr Format konvertiert werden, indem EMF-Format genutzt wird.
Virtueller Drucker unterstützt benutzerdefinierte Papiergrößen bis zu 33x46", verschiedene Auflösungen von 100 bis 2400 DPI, als auch mehrsprachigen Interface. Sie bekommen den Drucker mit erwünschtem Namen, Installations- und Deinstallationsmodulen des Treibers, als auch Integrations-Instruktionen mit Beispielen.
Der virtueller Drucker ist Royalty Free. Die Kosten, die Sie tragen, belaufen sich nur auf den virtuellen Drucker. Keine weiteren Gebühren werden verlangt. Sie können den Drucker ohne weitere Kosten mit Ihren Anwendungen nutzen. Wir machen alle zusätzlichen kundenspezifischen Anpassungen, die Ihren Forderungen vollständig gerecht werden. Quellcode steht auch zum Kauf bereit. Dessen Lizenz ermöglicht die Codeveränderungen.
Nun kann unser Drucker auch mit POS-Druckern arbeiten. Hier können Sie sich einen Überblick über die Hauptfeatures verschaffen.
Wie funktioniert der virtuelle Drucker
- Der Nutzer druckt das Dokument mit virtuellem Drucker in einer beliebigen Anwendung.
- Der virtuelle Drucker fängt den Druckauftrag ab und speichert jede gedruckte Seite als EMF-Datei.
- Der virtuelle Drucker konvertiert EMF-Dateien in die vorgegebenen Output-Formate. Alle Dateien werden im aktuellen temporären Nutzer-, bzw. festgelegtem Zielverzeichnis gespeichert.
- Der virtuelle Drucker erstellt eine INI-Datei mit Druckauftrag-Informationen und Pfaden zu generierten Dateien.
- Der virtuelle Drucker sendet den Pfad dieser INI-Datei zur bestimmten Anwendung, indem einer der folgenden Transfermoden genutzt wird:
◊ Befehlszeilen-Transfermodus. Der virtuelle Drucker wird die festgelegte Anwendung mit dem Pfad der INI-Datei als Befehlszeile-Parameter ausführen.
◊ WM_COPYDATA - Transfermodus. Der Drucker führt die festgelegte Anwendung aus (bzw. sucht nach laufendem Vorgang) und sendet ihr den Pfad zur INI-Datei mithilfe der WM_COPYDATA - Nachricht.
◊ Zwischenablage-Transfermodus. (es ist überholt und für Altanwendungen bestimmt). Der Drucker führt die festgelegte Anwendung aus (bzw. sucht nach laufendem Vorgang), gibt den Pfad der INI-Datei in die Zwischenablage ein und benachrichtigt die Anwendung. - Ihre Anwendung erhält die INI-Datei und analysiert sie. Nun können Sie beliebige Endaktionen ausführen (Dateien verschieben, übertragen etc.). Sie sollten die Dateien aus dem Zielverzeichnis entfernen, wenn Sie fertig sind.
SDK - Demonstration des virtuellen Druckers
Sie können den Demodrucker mit Ihrem Beispiel des virtuellen Druckers für Windows XP/2003/Vista/7/8 downloaden. Er demonstriert alle Möglichkeiten der Treibertechnologien unseres virtuellen Druckers. Version für x64-Systeme ist auch vorhanden. Sie können diese hier downloaden.
Installieren Sie den Drucker, wählen Sie "Your Virtual Printer Example" in der Druckerliste, drucken Sie ein Dokument mit "Your Virtual Printer Example", und Sie sehen die Informationen über Ihren Druckerauftrag:

All diese Informationen können in Ihre Anwendung übertragen werden, so dass sie folgende Daten erhält:
◊ Druckername;
◊ Dokumentname;
◊ Anzahl der Seiten beim Druckauftrag;
◊ Horizontale und vertikale Druckauflösung;
◊ Seitenausrichtung;
◊ Papiergröße;
◊ Dokument (PDF)-, Bild (EMF, PDF, BMP, JPEG, TIFF, PNG)- oder Text (TXT) - Datei für jede gedruckte Seite.
Sie können generierte Dateien ansehen, indem Sie auf die Zeile, die den Dateipfad enthält, doppelklicken.
Einige Screenshots von Präferenzen des virtuellen Druckers:



Checken Sie die FAQ- Seite für mehr Details über den virtuellen Druckertreiber.
SDK-Tutorials des virtuellen Druckers
Sie können in den Tutorials lesen, wie man die Technologien des virtuellen Druckers in ihren Anwendungen nutzt.
Download
Your Virtual Printer Example (7.2M) - Windows XP/2003/Vista/7/8
Your Virtual Printer Example, x64 edition (9.1M) - Windows XP x64/2003 x64/2008R2 x64/Vista x64/7 x64/8 x64
PostScript Virtual Printer Example (3.9M) - Windows XP/2003/Vista/7/8
PostScript Virtual Printer Example, x64 edition (5.5M) - Windows XP x64/2003 x64/2008R2 x64/Vista x64/7 x64/8 x64
Preisinformationen
Der virtueller Drucker ist Royalty Free. Mehr über die Entwicklungspreise des virtuellen Druckers erfahren...
Unser anderes Software-Entwicklungstools
◊ PDF Printer Pilot konvertiert die Dateien ins PDF mit dem virtuellen Drucker. Sie können die Beispielsdemo der PDF Printer Pilot - Entwicklerversion hier downloaden:
Automatisiertes PDF Printer Pilot - Beispiel
Dieser Demotreiber zeigt, wie man PDF Printer Pilot mit ActiveX/COM - Interfaces automatisieren und kontrollieren kann.
◊ Die PDF Creator Pilot Bibliothek wird im virtuellen Drucker genutzt, um PDF-Dokumente zu generieren. Mehr...
Kontakt
Falls Sie an einem benutzerdefinierten virtuellen Drucker interessiert sind, kontaktieren Sie uns bitte per unseres Online-Formular.